Wieder mal ein (zum Teil) übersetzter Post aus dem 2+2 Forum.
Diesmal eine kleine Hilfe, wie man ein bißchen mehr aus dem HEM rausholt, um sein eigenes Spiel zu kontrollieren.
Es gibt mehrere interessante Reportseiten.
By Stakes: zeigt die Daten aller Limits an und mischt FR/SH/HU zusammen.
Winnings Summary: zeigt die Daten getrennt nach Stakes und FR/SH/HU
Position: das täglich Brot des Pokerspielers. Diese Seite sollte so konfiguriert sein, dass man Leaks in seinem täglichen Spiel finden kann.
Overall: diese Seite sollten man nicht ohne Filter benutzen, wenn man verschiedene Tischarten spielt.
By Stakes:
Man kann diese Seite benutzen um folgende Frage zu beantworten:
Ändert sich mein Spiel, wenn ich in den Limits aufsteige?
Um die Antwort finden zu können, fügt man zu den allgemeinen Einstellungen: AF, 3bet%, fold to 3bet, ATS, CC%, Flop C-bet%, Turn Bet%, River-Call-Efficiency, W$SD und W$WSF hinzu.
Die Werte, die hinzugefügt wurden, zeigen verschiedene Möglichkeiten, wie man sein Spiel verändert haben könnte, wenn man ein Limit aufgestiegen ist. Ist man passiver geworden, stealt man weniger, c-bettet man weniger, oder geht man weniger oft zum Show-down usw.
Jeder wesentliche Unterschied im Spiels ist ein mögliches Leak, und man muß mit Hilfe der Filter weiter verfolgen, ob es nur ein momentanes Leak ist, oder ob sich da dauerhaft etwas eingeschlichen hat.
Winnings Summary:
Man benutzt diese Seite, um sich ein Gesamtbild des eigenen Spiels zu machen und um die Rentabilität der verschiedenen Spiele festzustellen, die man spielt. Dazu fügt man Stats wie EV adjustet win rate (so viel Abweichung beseitigen, wie möglich von dieser Analyse) und W$WOSD hinzu. So kann man seine rote Linie analysieren, ohne den Graphen betrachten zu müssen.
Position:
Auf dieser Seite füge ich Stats hinzu, die sich auf die Position beziehen, darurch habe ich ein paar Dopplungen mit den vorhergehenden Seiten.
Ich nehme CC%, ATS, steal success%, W$WSF, AF, Flop cbet, 3bet%, fold to 3bet, raised 3bet Stats und check/raise Stats für Flop, Turn und River hinzu.
Diese Seite benutzt man, um positionsabhängige Leaks zu finden. Nimmt der CC%-Wert zu? Nimmt VPIP/PFR mit den Positionen zu und bleibt das Verhältnis von 3:2 VPIP:PFR in jeder Position konstant? Sind die Blind-3betting Stats Verhältnismäßig in Übereinstimmung mit den anderen Positionsdaten? Wie wirkt sich die Position auf den AF aus? Sind die Loss Rates in den Blinds ok? Wie sind die Win Rates in den anderen Positionen und ergeben sie einen Sinn?
Solche Sachen können einen auf potentielle Leaks hinweisen, die man mit den Filtern finden kann.
Overall:
Wenn man alle anderen Seiten eingerichtet hat, verliert diese Seite viel von ihrer Nützlichkeit. Aber man kann sie trotzdem benutzen, um sich Aspekte des eigenen Spiels anzeigen zu lassen, die man sich bei den anderen Reports nicht anzeigen läßt. Zu den voreingestellten Stats kann man noch den AF by Street, betting by Street, River Call Efficiency und River Call win% hinzufügen.
Im Großen und Ganzen: Bleibt man aggressiv? Gibt es einen großen Einbruch von einer Street zur nächsten in der Aggression? Trifft man gute Entscheidungen auf dem River?
Nachwort der Verfassers:
Das hier ist nicht die beste Konfiguration für den HEM, aber es ist eine Möglichkeit, die Fähigkeiten vom HEM auszuprobieren. Und das ist viel besser als einfach nur das Programm zu starten und sich hübsche voreingestellte blaue und rote Linien anzuschauen. Wenn man alle Reportseiten so speziell konfiguriert, dass einem potentielle Leaks gezeigt werden, dann ist man dem größten Teil der Spieler, die den Tracker nur benutzen, um sich ihre monatlichen Gewinne anzeigen zu lassen, zwei Schritte voraus.
Jetzt ich wieder... Und wenn ich mir den HEM gerade so anschaue, um obigen Screenshot zu machen, da sehe ich diese Reportseiten: Plugging Leaks 0-3 und denke mir, hat sic hdie Mühe überhaupt gelohnt? Ach egal, ich saß eh nur rum und vielleicht hilft es dem ein oder anderen trotzdem irgendwie...
Samstag, 20. Juni 2009
Reportseiten im HEM nutzen
Donnerstag, 22. Januar 2009
Aggressionsfaktor! VP$IP! Und Du!
Wieder ein übersetzter Artikel. Diesmal aus dem 2+2 Archiv.
Was ist der Aggressions Factor (AF)?
Wenn man sich den Aggression Factor im Tracker ansieht, ist da eine Zahl, die sich mit dieser Formel berechen läßt:
Es ist das Verhältnis zwischen der Häufigkeit der Aggressivität (bet/raise) und der Häufigkeit der Passivität (call) eines Spielers. Es ist eine einfache Rechnung und ein einfaches Prinzip, das aber genauso einfach falsch verstanden und angewendet werden kann.
Wie benutzt man den AF?
Der AF ist eine einheitslose Zahl. Sie ist oft nur im Zusammenhang mit anderen Informationen nützlich. Und wie viele andere Dinge im Poker hängt es auch immer mit der momentanen Situation und dem Spieler zusammen. Die einzige Außnahme ist ein Spieler mit dem AF 0.
Als Beispiel: Wenn der AF eines Spielers über 100 Hände 0 anzeigt, können wir annehmen, dass er sehr passiv ist. Er hat bisher nicht gesetzt oder erhöht, nur gecallt oder gefoldet. Falls dieser Spieler nun plötzlich setzt oder erhöht, sollten wir dadurch gewarnt sein.
Schauen wir uns einmal an, wie der AF unsere täglichen Entscheidungen beeinflußt.
Nimm 2 Spieler. Einen mit VP$IP 50 und einen mit VP$IP 18. Überleg Dir die ungefähre Handrange, mit der die beiden den Flop sehen wollen.
VP$IP 50 (Fish):
22+; A2s+; K2s+; Q2s+; J4s+; T6s+; 96s+; 86s+; 76s+; 65s; A2o+; K5o+; Q7o+; J7o+; T8o+; 98o
VP$IP 18 (TAG):
22+; A5s+; K9s+; Q9s+; J9s+; ATo+; KJo+; QJo
Nun denk kurz darüber nach, wie jede dieser Ranges den Flop treffen könnten.
Der TAG wird viele Top Pair/guter Kicker-Hände, sowie Sets und Combo Draws treffen.
Der Fish wird viele Top Pair/schlechter Kicker-Hände und viele Hände mit mittleren Paaren treffen.
Sagen wir, die Spieler haben folgende Flopverteilung (nur mal angenommen):
Fish:
TAG:
Schauen wir uns an, was passiert, wenn wir in sie hineinbetten:
TAG:
Raise: Combo Draw (1%), Set (1%), Flush Draw (8%), Top Pair (20%) = 30%
Call: Bottom Pair (2%), Middle Pair (8%) = 10%
Fold: Air
Fish:
Raise: Combo Draw (1%), Set (1%), Flush Draw (8%), Top Pair (10%), Middle Pair (10%) = 30%
Call: Bottom Pair (10%) = 10%
Fold: Air
Diese beiden Spieler haben exakt den gleichen AF (3), aber man kann sehen, dass der Fish viel "aggressiver" ist. Seine Hände, mit denen er auf dem Flop erhöht sind schlechter als die des TAGs, weil seine Handrange vor dem Flop schlecht ist.
Einschränkungen des AF:
Wenn Du Dir die AF-Formel anschaust, dann siehst Du, dass der Fold% nicht darin vorkommt. Das ist eine riesige Einschränkung und etwas, das die Spieler sehr schnell vergessen.
Wir verändern das oben stehende Beispiel etwas:
TAG:
Raise: Combo Draw (1%), Set (1%), Flush Draw (8%), Top Pair (14%) = 24%
Call: Manche Middle Pairs (2%), mache Top Pairs (6%) = 8%
Fold: Bottom Pair (2%), Manche Middle Pairs (6%), Air (60%)
Fish:
Raise: Combo Draw (1%), Set (1%), Flush Draw (8%), Top Pair (10%), Middle Pair (10%) = 30%
Call: Bottom Pair (10%) = 10%
Fold: Air
Das Verhalten des Fishs hat sich nicht geändert, aber der TAG foldet nun ein paar seine schwächeren gemachten Hände und spielt die Top Pairs etwas passiver. Das ist wahrscheinlich näher an der wirklichen Spielweise.
Beachte, dass sein AF immernoch bei 3 liegt!
Auch wenn wir seine Verteilung für die Raises verstärken, er wird einen AF von 3 behalten. Hier kommen dann die anderen Statistiken aus dem HUD ins Spiel. Anzeigen wie "Call CBet%" oder "Fold to CBet%" sagen Dir dann ob ein Spieler mit einem hohen AF raise/fold mit seinen guten Händen spielt oder ob er ein Spieler ist, der oft mit Air blufft.
Zusammenfassung:
Schau nicht auf einen Spieler mit einem AF von 0.8 und VP$IP von 80 und sage:"Ich folde besser auf sein Flopraise, der Kerl ist passiv."
Dienstag, 20. Januar 2009
Wie man die Statistiken der Tracker gegen den Gegner benutzt
Ein Artikel aus dem 2+2 Forum von Pokey:
Wir beginnen mit den drei grundlegenden Werten:
VP$IP, PFR und TA.
Voluntarily Put Money Into The Pot (Freiwilliges Setzen von Geld in den Pott):
Das ist die elementarste Anzeige, wie oft ein Gegner Geld in den Pot gibt, wenn er nicht in den Blinds sitzt. Es ist auch einer der besten Maßstäbe für die Handrange des Gegners.
Beim NL Poker möchte man, dass der VP$IP des Gegners so hoch wie möglich ist. Je höher die Zahl, desto schlechter sein Spiel und umso mehr Geld wirst Du an diesen Leuten verdienen.
PreFlop Raise (Erhöhungen vor dem Flop):
Dies ist der Anteil wie häufig der Gegner seine Hände vor dem Flop erhöht. Diese Zahl zeigt an, wie man sein Spiel vor dem Flop auf den Gegner einstellen muß. Vorweg, wenn die Zahl sehr klein ist, braucht man sich keine Gedanken darüber machen, dass der Gegner mit einer spekulativen Hand erhöht. Wenn alle Spieler links von Dir eine niedrige PFR-Zahl haben, kannst Du mit spekulativen Händen limpen und davon ausgehen, einen günstigen Flop sehen zu können, der dann sehr gute Implied Odds bringt. Nutze diesen Vorteil!
Wenn jedoch ein Gegner mit einem PFR von 2% vor dem Flop erhöht, dann kannst Du den größten Teil Deiner spekulativen Hände getrost wegwerfen.
Noch ein Hinweis: Wenn Du Heads Up gegen einen Full-Stacked-Spieler kommen kannst, der ein PFR von unter 4% hat und auf 4 oder 5 Big Blinds erhöht, kannst Du allein wegen der Implied Odds mit jedem Pocket Pair callen. Wenn Du dann Dein Set triffst, wirst Du regelmäßig den ganzen gegnerischen Stack gewinnen. Die kleine Zahl des PFR sagt Dir viel darüber, was Dein Gegner auf der Hand hat und viele dieser Gegner werden ihren ganzen Stack in den Pott schieben, wenn sie erstmal eine Hand halten, die sie davon überzeugt, schon vor dem Flop zu erhöhen.
Total Aggression (Aggressivität): <- hier versteckt sich ein Link
Die insgesamt beste Anzeige, wie aggressiv ein Spieler ist. Preflop- und Postflopspiel sind zwei verschiedene Sachen. Du solltest nicht erwarten, dass ein Gegner entweder bei beiden passiv oder bei beiden aggressiv handelt. Es gibt sehr aggressive Preflopspieler, die sich postflop in Callingstations verwandeln und es gibt träge Limper, die nach dem Flop total durchdrehen, wenn sie eine Hand getroffen haben.
Wenn Du einen Gegner mit einem unglaublich hohen Aggressionsfaktor siehst, solltest Du mit einer soliden Hand passiv gegen ihn spielen und ihm das Setzen überlassen.
Merke Dir: Spieler mit einem sehr hohen Aggressionsfaktor unterscheiden sich in zwei unterschiedliche Gruppen: Die ultra-weaktighten und die Maniacs.
Ein ultra-weaktighter Spieler hat einen hohen Aggressionsfaktor, weil er jedesmal folded, wenn er nicht die Nuts hat und ein anderer Spieler setzt.
Der Maniac hat einen hohen Aggressionsfaktor, weil er mit viel Müll auf der Hand setzt und erhöht.
Wenn Du zwischen diesen beiden Typen unterscheiden kannst, wirst Du viel mehr Geld gewinnen.
Tipp: Sieh Dir die Art der Hände an, mit denen diese Typen zum Showdown kommen. Wenn jemand selten zum Showdown kommt und dann nur Monsterhände zeigt, dann ist es meistens ein ultra-weaktighter Spieler. Wenn sie den Showdown oft verlieren, sind es hauptsächlich die Maniacs.
Folds to Continuation Bet (das muß man nicht übersetzen):
Das ist wohl mit eine der nützlichsten Anzeigen in meinem HUD und eine, auf die ich sehr genau achte, wenn ich eine Entscheidung treffen muß. Je öfter ein Spieler nach einer Continuation Bet aufgibt, desto wahrscheinlicher (a) erhöhe ich vor dem Flop wenn er mit in der Hand ist und (b) bette in ihn hinein, wenn ich den Flop verfehlt habe.
Ich sehe keinen Grund darin, eine Continuation Bet zu machen, wenn der Gegner laut Statistik nie oder selten darauf aufgibt. Stattdessen warte ich auf eine sehr gute Hand und nagel solche Gegner damit an die Wand.
Andererseits, wenn ein Gegner zu 60% oder mehr auf die C-Bet foldet, dann nutze ich meine Position gnadenlos, erhöhe gegen solche Gegner sehr oft und stehle einen Pott nach dem anderen auf dem Flop, indem ich massiv setze.
Attempted to Steal the Blinds (Die Anzahl der Versuche, die Blinds zu stehlen):
Sehr nützlich um herauszufinden, ob sich ein Gegner seiner Position bewußt ist. Soll heißen, ob er das Positionsspiel beherrscht oder nicht.
Vom Cut Off und vom Button werte ich diese Zahl wie die PFR% und justiere meine Spielweise dementsprechend. Ist also die Prozentzahl der Steals deutlich höher als die PFR-Zahl, vermute ich, dass der Gegner etwas mehr Ahnung vom Spiel hat und dann zolle ich ihm etwas mehr Respekt, wenn er gegen mich antritt. Ich gehe auch davon aus, dass ich gegen solche Gegner mehr Fold Equity habe, weil ein kluger Spieler weniger callt und eher fähig ist, eine gescheite Hand trotzdem zu folden.
Folded Blinds to Steal (Wie stark verteidigt jemand die Blinds):
Ein anderer grundlegender Hinweis auf die Stärke der Hand. Wenn der Spieler bei allen Stealversuchen foldet, dann weiß ich, wenn er dann in den Blinds ein Raise callt, dann hat er auch eine gute Hand. Wenn der Gegner ständig seine Blinds verteidigt, kann ich annehmen, dass er das mit ziemlich vielen Händen macht, sogar wenn er ein beträchtliches Preflopraise callt. Kombiniert mit der Fold to C-Bet Anzeige kann ich erkennen, ob ein Stealversuch gegen diesen Gegner profitabel ist oder nicht.
Went to Showdown Percentage (Wie oft geht ein Spieler bis zum Showdown):
Je größer die Zahl, desto mehr ist der Gegner eine Callingstation. Hier gibt es keine "magische Zahl", die mir sagt, ob ein Gegner profitabel oder unprofitabel zu spielen ist.
Vielmehr sagt mir diese Zahl, wie ich mich auf diesen Gegner einstellen muß. Gegen Spieler mit hohem WTSD% mache ich eher eine Valuebet und bluffe nicht so oft. Gegen Spieler mit sehr niedrigem WTSD% ist es umgekehrt.
Won Money at Showdown (Wie oft gewinnt der Gegner Geld beim Showdown):
Noch eine nützliche Statistik. Dies ist eine grobe Maßeinheit für die Fähigkeiten des Spielers nach dem Flop. Je höher die Zahl ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass dieser Spieler die beste Hand hat, wenn es zum Showdown kommt. Es hilft mir zu entscheiden, wie oft ich gegen einen Gegner valuebetten kann oder ob ich einen Spieler einfach nur runtercallen kann oder soll. Es hilft mir, gute LAGs von schlechten LAGs zu unterscheiden, Nits von TAGs und Maniacs von intelligenten, aber aggressiven Gegnern. Wenn ein gegnerischer W$SD sehr hoch ist, dann halte ich den Gegner für weak tight und bluffe regelmäßig. Ich verkleinere dabei die Größe meiner Bets, weil ich davon ausgehen kann, dass ich nicht viel brauche, um den Gegner zum Folden zu bringen. Wenn ein gegnerischer W$SD extrem niedrig ist, valuebette ich mit allem möglichen Kram, davon ausgehend, dass der Gegner mich runtercallt. Hier erhöhe ich auch die Größe meiner Valuebets, immer in der Erwartung , dass ich bezahlt werde, auch wenn ich hart pushe.
Total Hands (Anzahl der getrackten Hände):
Eine unglaublich wichtige Zahl! Sie sagt Dir, wie sehr Du Dich auf die Werte in Deinem HUD verlassen kannst. Ab 50 Händen werden Zahlen wie VP$IP und PFR aussagekräftig. Bei über 10,000/VP$IP kann man anfangen, sich auf die TA zu verlassen (z.B.) 200 Hände für einen Spieler mit einem VP$IP von 50, aber 500 Hände bei einem Spieler mit einem VP$IP von 20). Der W$SD erschließt sich nicht wirklich aus mehreren tausend Händen, also benutze es mit Vorsicht. Der WTSD wird schneller aussagekräftig.
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Checkmynuts fragte mich in Bezug auf den Artikel nach genaueren Zahlen, die man anwenden, bzw. beachten kann. Einen Moment später gabe er uns beiden aber schon selbst die Antwort, dass soetwas wohl davon abhängt, ob man SH oder FR spielt und auch die Limits werden da eine Rolle spielen. Deshalb werde ich jetzt hier mal keine fixen Zahlen mit reinbringen.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Übersetzte englischsprachige Artikel
Ich tue mich manchmal schwer mit englischen Texten, da meine Schulzeit nun auch schon ein paar Jahre her ist und ich im Alltag und Beruf eher selten Englisch benutze. Wer rastet, der rostet... Außerdem kapiert man Texte besser, wenn man sie auch mal bearbeitet hat.
Da Englisch aber nun mal die Pokersprache Nummer 1 ist, sind die meisten (guten) Artikel darin verfasst. Darum mache ich mir mal die Mühe und übersetze den ein oder anderen interessanten Artikel aus diversen englischen Foren. Wahrscheinlich hauptsächlich aus dem 2+2 Forum.
Ich versuche die Artikel so gut es geht so wortgetreu wie möglich zu übersetzen. Für den Notfall habe ich ja noch meinen amerikanischen Arbeitskollegen, der mir evtl. helfen könnte, wenn ic hmal nicht weiterkomme.
Viel Spaß mit den Artikeln und ich hoffe, ich kann Euch damit weiterhelfen.